Wildgebiet / Wild Territory

Das Wildgebiet war früher eine große Fabrik, die nun in Schutt und Asche liegt. Viele Stalker trifft hier ihr Tod: Es wimmelt von allen Arten von Monstern. Die Kreaturen strömen aus allen Teilen der Zone dorthin. Man sagt, dass etwas von großer Wichtigkeit in dem Gebiet versteckt ist, so dass es immer viele Draufgänger gibt, die ihr Glück versuchen wollen.

Karte

Zur Bar
Nach Jantar
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Baustelle
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  • Güterbahnhof: Die vielen Elektro-Anomalien sind eine Gefahr, bieten aber auch die Möglichkeit sehr wertvolle Artefakte zu finden. In der Nähe liegt das brennende Wrack eines Militärhubschraubers. Es ist der Schauplatz eines wilden Kampfes zwischen eingeschlossenen Forschern und den Söldnern.
  • Baustelle: Das höchste Gebäude am Platz wurde nie fertiggestellt. Die Ruine bietet eine exzellente Aussicht und ist in der Hand von Söldnern.
  • Unterführung: Zahlreiche Anomalien machen die Stelle zu einer Feuerhölle. Wer da durch will, muss stark aufpassen nicht bei lebendigem Leib verbrannt zu werden.

Markierungen

Nebenaufträge

Lager vernichten (Auto-Quest)

Da ist ein Lager mutierter Wildhunde beim Wildgebiet. Ich will, dass du da hingehst und mal aufräumst. Diese Mutanten sind besonders gefährlich für unsere Expeditionen. Vielleicht wäre ein Zoologe anderer Meinung, aber schließlich ist das kein Zoo hier. Diese Biester verbreiten tollwut, Seuchen und wer weiß was sonst noch.

  • Auftragsbeschreibung: Das Lager der Wildhunde zerstören.
  • Zeitlimit: 1 Tag
  • Lösung: Professor Sacharow gibt euch diesen Auftrag per Funk, wenn ihr Rostok betretet.
    Beim abgestürzten Hubschrauber streunt ein Rudel Schatten- und Pseudohunde herum. Macht einfach auf alles Jagd, was mehr als zwei Beine hat. Unterstützung erhaltet ihr ein weiteres Mal durch die vielen Elektroanomalien, die den einen oder anderen Mutantenhund für euch erledigen. Klettert am besten auf den Kran und genießt das bläulich-violette Gewitter unter euch.
  • Belohnung: 3000 RU, 2x Forschungs-Medikit

Lager vernichten (Auto-Quest)

Einige unserer Jungs waren auf Expedition. Sie kamen vereinzelt wieder - mit zerrissenen Klamotten, blutverschmiert und mit glasigen Augen. Sind wohl auf Hunde gestoßen. Da ist ein ganzes Rudel! Finde ihr Versteck und mach sie kalt.

  • Auftragsbeschreibung: Das Versteck der Mutantenhunde im Wildgebiet vernichten.
  • Zeitlimit: 1 Tag
  • Lösung: Per Funk, erhaltet ihr vom Barmann diesen Auftrag, wenn ihr Rostok betretet.
    In der Nähe der Baustelle streunt ein Rudel Schattenhunde umher. Macht einfach auf alles Jagd, was mehr als zwei Beine hat. Leider verteilen sich die Hunde auf eine ziemlich große Fläche und es kann eine Weile dauern, bis ihr den letzten Mutantenhund erwischt habt. Zumal die Banditen auf der Baustelle und zwei Blutsauger bei den Gleisen immer wieder eure Jagd unterbrechen.

Lager vernichten (Auto-Quest)

Nicht weit entfernt, in Rostok, befindet sich eine Söldnerbande. Die können gut mit den Banditen, und jetzt haben die vor, den Weg durchs Kraftwerk zu sperren. Ich muss ja wohl nicht erklären, was das für ein Ärgernis ist. Das Problem muss sofort gelöst werden. Die Wächter und ein paar Veteranen sind schon losgezogen, um denen 'ne Lektion zu erteilen, aber wir haben lange nichts von ihnen gehört… Also, warum gehts du nicht … ähm … nachsehen, wo sie stecken? Die Bezahlung ist gut.

  • Auftragsbeschreibung: Die Söldner und Banditen in Rostok ausschalten.
  • Zeitlimit: 1 Tag
  • Lösung: Und ein weiterer Auftrag, den ihr per Funk erhaltet. Der Barmann meldet sich damit bei euch, wenn ihr Rostok betretet.
    Der schmale Durchgang, an dem bei eurem aller ersten Besuch dieses Gebietes noch einige Scharfschützen auf euch warteten, wird von vier bis fünf Söldnern und Banditen versperrt. Da ihr nicht die einzigen seid, die Jagd auf dieses Gesindel machen, lehnt ihr euch am besten zurück und spart eure Munition, denn das Säuberungskommando der Wächter erledigt diesen Job ziemlich gut und ihr könnt ohne großen Aufwand die Belohnung einsacken. Schließlich machen die Wächter das ja zum Schutze der Menschheit und nicht des schnöden Geldes wegen. ;-)

Auftraggeber: Prof. Kruglow

Professor Kruglows Laufwerk

Ich denke, die Wächter werden für diese Information sehr dankbar sein.

  • Auftragsbeschreibung: Bringe das Laufwerk mit Infortmaionen zum Barmann!
  • Zeitlimit: keins
  • Lösung: Nachdem man Prof. Kruglow gerettet hat, gibt er dir die Daten, die du gewinnbringend beim Barmann ummünzen kannst.

Tipp: Wenn man den Professor geholfen hat anspricht danach gleich gespräch beenden und nochmal ansprechen dann erhällt man nochmal ein Laufwerk, somit kann man unendlich viel Geld verdienen. Mann darf aber nicht das Gespräch zuende führen, nur ansprechen, abrechen wieder ansprechen ^^

  • Belohnung: 5000 RU

Verstecke

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1 - Versteckter Rucksack

Hab den Rucksack hinter der Eisenplatte versteckt.

  • Inhalt: Forschungs-Medikit, 5x Verbände, 2x Strahlenschutzmittel, 2x Nährstoffwurst, 3x Brot
2 - Geheimversteck unter dem Kreuz (1)

Hab das Zeug unter dem Kreuz versteckt.

3 - Geheimversteck in der Garage

Sie haben alles, was sie im Regen an sich genommen haben, in einer Truhe in der Garage versteckt.

  • Inhalt: TRs 301, 5x M209-Granate, 90 Schuss 5.56x45mm AP, M203
4 - Kiste auf dem Kran

Hab die Truhe ins Kranführerhäuschen geschleppt.

5 - Truhe an sicherem Ort

Hab die kleine Truhe an einem sicheren Ort versteckt.

  • Inhalt: 20 Schuss .45 ACP Hydroschock
6 - Safe im Haus

In dem kleinen Haus soll es einen Safe geben und irgendwas soll drin versteckt sein.

7 - Versteckte Truhe

Nimm dir aus der Truhe, worüber wir gesprochen haben. Da schaut keiner nach.

  • Inhalt: 3x Forschungs-Medikit
8 - Truhe mit Medizin

Hab die Medizin in einer Kiste in der Nähe der Baustelle versteckt.

  • Inhalt: Forschungs-Medikit, 2x Armee-Medikit
9 - Geheimversteck unter dem Kreuz (2)

Hab alles unter dem Kreuz in einer Seitenstraße versteckt.

10 - Geheimversteck unter dem Beton

Sie haben die Extravorräte unter dem Beton auf der Baustelle versteckt.

  • Inhalt: Medikit, 4x Verbände, 3 Strahlenschutzmittel, 3x Touristenfreude
11 - Geheimversteck im Rohr (1)

Hab alles in ein Rohr gepackt, ich hol's später wieder raus.

12 - Nytschka

Hab's in einer Seitenstraße an der Baustelle versteckt.

13 - Rucksack

Hab den Rucksack am Kran abgelegt.

  • Inhalt: 5x Medikit, SUSAT
14 - Geheimversteck

Hab alles Zeug in den Baumstamm gepackt, da findet es sicher niemand.

15 - Geheimversteck hinter dem Baum

An der Ecke hinter dem Baum ist ein halb vergrabener Safe. Da pack ich erst mal all mein Zeug rein.

16 - Weggeworfener Rucksack

War hinter dem Artefakt her und bin in eine Anomalie geraten, konnte kaum laufen. Hab den Rucksack in die Ecke geschmissen.

  • Inhalt: 1x Energiedrink, 2x Touristenfreude, 1x Brot, 1x Pseudohundeschwanz

(Anmerkung: Ich bin mir mit dem Pseudohundeschwanz nicht sicher, da es mir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht passiert ist, dass sich in einem Versteck ein Mutanten-Teil befand und er mir erst beim zweiten Blick in das Versteck auffiel. Allerdings sind die dunklen Pseudohundeschwänze vor den dunklen Hintergründen nur schwer zu erkennen.)

17 - Geheimversteck im Rohr (2)

Ich hab's im Haus in einem Rohr versteckt. Achtung, da fällt alles auseinander!

18 - Truhe unter dem kleinen Haus

Hab eine Kleinigkeit in der Truhe unter dem kleinen Haus versteckt. Nicht, dass ich das vergesse.

19 - Geheimversteck der Strelok

Mein Rucksack ist oben unter dem Dach. Für schlechte Zeiten.

20 - Rucksack im Geheimversteck

Hab den Rucksack in ein Loch gesteckt. Man kann ihn von oben, glaube ich, nicht sehe.

  • Inhalt: 5x Verbände, Strahlenschutzmittel, Touristenfreude, 3x Brot
21 - Geheimversteck im Rohr (3)

Wir haben alles, was wir gefunden haben, im Rohr bei der Baustelle versteckt.

22 - Rucksack des Stalkers

Hab den Rucksack unter die Treppe gepackt und dann kamen diese Idioten. Mann, wie krieg ich den jetzt zurück?

23 - Kleine Truhe unter dem Dach

Hab die Truhe direkt unter dem Dach beim Turm verstaut. Da findet sie niemand.

  • Inhalt: 2x Forschungs-Meidkit, 20 Schuss .45 ACP Hydroschock
24 - Geheimversteck im Gulli

Hab mein Zeug im Gulli in der Ecke versteckt.

* Inhalt: Schnecke

25 - Versteckte Truhe

Hab ein paar Sachen in der Kiste hinter der Kabine versteckt.

  • Inhalt: Forschungs-Medikit, 2x Verbände, 2x Strahlenschutzmittel

Diskussion

, 2011/08/19 01:58

Als ich das erste mal im Wildgebiet war, hab ich etwas seltsames erlebt. Ich hab das Gebiet abends etwa 22 Uhr betreten, um den Nachtsicht-Vorteil gegenüber den Söldnern zu haben. Die Sache mit der Rettung Kruglows hat auch ganz gut funktioniert. Die Söldner waren schnell ausgeschaltet und Kruglow, sowie zwei seiner Wissenschaftler haben unbeschadet überlebt. Nachdem die Söldner erledigt und die ganzen Leichen geplündert waren, hab ich erstmal bis Mitternacht gewartet, um bei den zahlreichen Elektro-Anomalien die ganzen Artefakte einzusammeln, die um Mitternacht sehr zahlreich gespawned werden (unter andem auch ein sehr seltenes Mondlicht-Artefakt), sowohl oben überall bei den Schienen, als auch unten in der Tiefgarage. Auch vorne, auf dem Platz, wo der Sniper-Turm steht, ist dann alles voll mit „Tropfen“- und „Feuerball“-Artefakten und einigen anderen (insgesamt fast 10 Stück allein auf dem Platz beim großen Turm). Danach hab ich mich dann in die Tiefgarage begeben und dort alles geholt, was es gab … das Familiengewehr ganz hinten im letzten Container, das Pellicula-Artefakt relativ weit vorn, die besondere Pistole bei der Leiche und die ganze Munition usw. in dem kleineren Container bei der Leiche. Dann hab ich gleich noch die Gegner ausgeschaltet, die bis zum Tunnel am südöstlichen Ende des Wildgebiets auf der Lauer lagen, um es später beim Eskort-Auftrag für Kruglow dorthin einfacher zu haben, jedoch ohne diesen Tunnel jetzt schon zu durchqueren, da es sonst später Probleme mit der Kruglow-Eskort-Quest gibt! So. Im Grunde war ich jetzt hier mit allem fertig und hätte Kruglow ansprechen können, um ihn nach Jantar eskortieren zu können. Da es aber Nacht war und ich vor lauter Angst nicht nachts ins mir bisher noch unbekannte Jantar-Gebiet wollte, beschloss ich, Kruglow noch nicht anzusrpechen und stattdessen im Wildgebiet zu warten, bis es hell wird. Ich hab mich also dann 'ne Weile nachts per Nachtsicht im Wildgebiet rumgedrückt und jedes Eckchen erkundet. Dann bin ich auf den Brückenkran ganz hochgeklettert, der sich neben dem abgestürzten Hubschrauber über den Schienen befindet. Von dort hat man eine gute Aussicht und man fühlt sich schonmal persé etwas sicherer (seltsame und unheimliche Tiergeräusche und Schreie dort in der Nacht). Nachts um 2 oder 3 Uhr kam dann plötzlich nochmal ein einzelner Söldner irgendwoher (woher auch immer, da ich vorher das gesamte Wildgebiet kleinlichst gesäubert hatte), der Kruglow ausschalten wollte, aber vom Brückenkran aus war der dank Nachtsichtgerät schnell und schon vom weiten entdeckt und ausgeknipst. Zwischendurch (von etwa 1 Uhr an) hat's dann mal geregnet, gestürmt und gewittert, bis etwa um halb 4. Da klarte es dann wieder auf und der Sternenhimmel war zu sehen.

So, jetzt aber mal zu dem Seltsamem: Nachts um kurz nach 4 Uhr hörte ich plötzlich zweimal kurz hintereinander ein pfeifendes Geräusch, das ich erstmal nicht zuordnen konnte. Ein oder zwei Minuten später tauchte dann plötzlich ein grelles Licht am Nachthimmel auf, das ganz langsam direkt über das Gebiet (und auch direkt über den abgestürzten Helikopter) drüberwegflog. Das Licht war extrem hell und ich konnte genau sehen, wie die Schatten (z.B. der Rotorblätter des abgestürzten Hubschraubers oder von Hausdächern und Masten) über den Asphalt wanderten, als die Lichtquelle sich am Himmel entlang bewegte. Ich glaube aber nicht, dass es ein Hubschrauber war, da es keinerlei Geräusche gab, niemand auf mich schoss und auch keine weiteren Söldner auftauchten. Was es war (UFO oder sonstwas), kann ich allerdings nicht sagen, da ich nur die Nachtsicht eingeschaltet hatte und mich deshalb das grelle Licht so geblendet hat, dass ich nichts weiter erkennen konnte. Auch an einen Screenshot hab ich in dem Moment nicht gedacht. Ich habe allerdings ein paar mal gespeichert während der nächtlichen Wartezeit und werde einen der Spielstände vor dem Licht-Ereignis demnächst nochmal laden und schauen, ob das Ereignis dann nochmal auftritt. Ich werde dann auch ein paar Screenshots machen. Vielleicht irre ich mich ja und es war doch nur ein normaler Helikopter, der da nachts um 4 Uhr plötzlich für 2 Minuten rumgeschwebt ist, aber erst das pfeifende Geräusch und dann die Stille während des Überflugs kamen mir schon echt unheimlich, ungewöhnlich und ein bisschen UFO-mäßig vor.

, 2011/08/19 12:52

So. Hab mich heute nochmal im Wildgebiet nachts auf die Lauer gelegt und etwas mehr auf alles geachtet. Der einzelne Söldner tauchte zur gleichen Zeit wieder auf. Das Pfeifen kam nachts um 4 Uhr plötzlich aus dem Funkgerät des abgestürzten Helikopters, auch ein bisschen Rauschen. Etwa ein oder zwei Minuten, nachdem das Rauschen und Pfeifen aus dem Funkgerät verstummt war, tauchte auch das grelle Licht wieder. Ich hab davon ein paar Screenshots gemacht und alle halbe Stunde (im Spiel) ein Savegame angelegt. Bei näherer und mehrmaliger Betrachtung denke ich, dass es sich bei dem Licht um einen abstürzenden Meteoriten handelt, der in der Atmosphäre verglüht. Man sieht ihn auch nicht einige Minuten, sondern nur einige Sekunden. Das hatte ich wohl irgendwie falsch in Erinnerung.

Hab grad in der Dokumentation des CompleteMod unter der Rubrik „Wetteränderung“ gelesen, dass „atmospheric space objects“ eingefügt wurden, worunter wohl auch der Meteorit fällt … ist also wohl doch nix besonderes. Falls irgendjemand den verglühenden Meteoriten trotzdem mal sehen will und den CompleteMod 1.4.3 oder höher installiert hat, kann ich gern die gemachten Savegames und die Screenshots zur Verfügung stellen. Viele Grüße

, 2011/08/19 01:59

P.S.: Ich spiele Version 1.006 mit CompleteMod_v1.4.4

, 2011/08/19 02:31

Etwas später im Spielverlauf hab ich nochmal was lustiges, wenn auch nichts ungewöhnliches, im Wildgebiet erlebt. Als ich Prof. Kruglow dann morgens bei Tagesanbruch durch das Wildgebiet und den Tunnel mit den Feuer-Anomalien eskortiert hatte, bin ich doch noch nicht gleich nach Jantar gegangen, sondern zurück zur Bar, um das Familiengewehr abzugeben und beim Wirt fix einige Artefakt-Finde-Nebenquests zu absolvieren, von Artefakten, die ich sowieso schon reichlich bei mir trug. Kurz danach bin ich dann gleich wieder zurück ins Wildgebiet gegangen, wo von jetzt an natürlich überall Mutanten (Snorks, Bloodsucker, Hunde usw.) und ein paar wenige Söldner unterwegs waren. Da ich vorallem vor den schnellen und unsichtbaren Bloodsuckern ein bissl Angst hab, bin ich gleich am Anfang des Wildgebiets so schnell wie möglich hoch auf den Sniper-Turm geklettert. Von dort aus kann man auf das braune Doppelrohr springen und somit einen großen Teil des Wildgebiets über die in etwa 5 Meter Höhe liegenden Rohrleitungen und die Hallendächer überwinden, um den ganzen Mutanten-Viechern aus dem Weg zu gehen. Ich hab dann das ganze Gebiet aus sicherer Höhe in Ruhe ein bissl beobachtet und ein paar Söldner ausgeschaltet und versucht, den Bloodsucker zu erwischen, wobei mir aber nur einige wenige Treffer gelangen, an denen er noch nicht verreckt ist. Die Snorks und der Bloodsucker und die Söldner haben sich dann gegenseitig ausgelöscht, sodass ich später nur noch zwei Snorks erledigen musste.

Jetzt aber mal zu dem lustigen Erlebnis: Ich war also über den Sniperturm hoch auf die braunen Doppelrohre geklettert und diese ein Stück gerade aus langgelaufen. Die Rohre machen dann eine allmähliche 90°-Kurve und führen an einer kleinen Halle vorbei. Jedenfalls ist genau an der Rohr-Kurve unter dem Rohr eine große Fläche mit Elektro-Anomalien. Zufällig bin ich an der Stelle auf dem Rohr über den Elektro-Anomalien stehengeblieben, als plötzlich eine riesige, wirklich riesige Mutanten-Horde auftauchte auf dem Platz neben dem Sniper-Turm aufgetaucht … etwa 10 bis 15 Pseudo-Hunde, die von diesen komischen kleinen Nagetieren (auch etwa 10 Stück) gejagt wurden. Die Hunde jagten mich und begaben sich deshalb im ganzen Rudel unter mich unter das Rohr, wobei sie mich, der sich in 5 Meter Höhe auf den Rohren befand, natürlich nicht erreichen konnten. Aber das ganze Rudel lief immer wieder mitten in die unter mir befindlichen Elektro-Anomalien rein, wobei das Hunde-Rudel gleichzeitig von dem Nager-Rudel gejagt wurde, das dann auch wiederum in die Elektro-Anomalien geriet. Das war das reinste Gemetzel. Die Elektro-Anomalien lösten pausenlos aus und in weniger als einer Minute war sowohl das Hunde-Rudel, als auch das Nager-Rudel durch die Anomalien komplett ausgelöscht, sodass ich mich schließlich über die Dächer und das letzte Stück am Boden fast unbehelligt (außer den zwei übriggebliebenen Snorks) bis nach Jantar begeben konnte.

, 2011/09/11 21:44

Kann mir jemand beschreiben wie man genau an das Versteck 23 kommt? Auf das Dach des Turms komme och nicht und das Gebiet drumherum habe ich abgesucht. Habe ich was übersehen?

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nebenauftraege_und_verstecke/wildgebiet-rostok.txt · Zuletzt geändert: 2009/10/10 21:44 (Externe Bearbeitung)
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