Begib dich als Erstes an Bord der Skadowsk (findest du auf der Karte). Dort findest du alles was du brauchst wie z. B. einen Arzt, der dich kostenlos heilt, einen Händler, bei dem du alles bekommst und einen Mechaniker, der deine Ausrüstung reparieren und modifizieren kann. Aber auch eine Truhe zum Lagern wichtiger Sachen und einen sicheren Schlafplatz. Es gibt hier außerdem einen NPC namens Nimble, der dir spezielle Ausrüstung gegen Bezahlung besorgen kann; das wirst du dir am Anfang aber zunächst noch nicht leisten können.
Man kann sich den Start ins Spiel deutlich erleichtern, wenn man gleich zu Beginn mal bei der Forststation reinschaut. Auf dem Dachboden des Gebäudes beim westlichen Eingang befindet sich ein Versteck mit einer SPSA-14 Schrotflinte samt Munition. In der Fabrikhalle dahinter findet man in einer der Maschinen ein weiteres Versteck mit einem AK-74/M-Sturmgewehr samt Munition. Mit diesen beiden Waffen - und eventuell einigen Verbesserungen daran - lässt sich jedes Problem lösen, dem man in Zaton begegnen kann. Seine Anfangsbewaffnung (Pistole und AKS-74U) kann man dann gleich verkaufen. Beim Verkauf von Waffen aber immer daran denken sie vorher zu entladen, wenn man die jeweilige Munition auch selbst verwendet!
Bei allen Ausflügen in die Zone sollte zur Grundausrüstung immer genügend Munition gehören. (mindestens 200 Schuss fürs Sturmgewehr und mindestens 30 Schuss für die Schrotflinte) Man weiß nie, was einem unterwegs begegnen kann… Außerdem einige Verbände, Medkits, strahlensenkende Mittel (Spritzen oder Wodka) und etwas Nahrung.
Sobald man Kardan, dem Mechaniker auf der Skadowsk, Werkzeug besorgt und mit den ersten Aufträgen seinen Kontostand aufgebessert hat, kann man mit der Verbesserung seiner Ausrüstung beginnen. Empfehlenswert sind am Anfang vor allem die Traglastverbesserung für den Anzug (+10kg) und die gewichtssenkenden Verbesserungen für Anzug und Waffen. So schafft man sich ausreichende Reserven auch für umfangreiche Aufträge, bei denen viel Beute anfällt. Es ist jedoch nicht empfehlenswert, den Anzug und die Maske zu verbessern, die zur Anfangsausrüstung gehören. Besser ist es, Kardans verlorene Kameraden zu suchen, da man dabei einen Anzug und eine Maske bekommt, die schon einige Verbesserungen haben - diese Teile dann weiter aufzurüsten spart viel Geld. (siehe Nebenaufträge → Drei Kameraden)
Durchsuche alle Leichen denn diese haben oft nützliche Dinge dabei. Nimm alles mit was Du tragen kannst, Händler oder andere Stalker zahlen dafür. Leichen werden auf dem HUD als weißer bzw. grauer Punkt angezeigt - aber nur wenn man auf selber Höhe ist. Auf höherem oder tieferen Terrain liegende Leichen sind auf dem HUD nicht zu sehen.
Lass alle Waffen liegen, die zu abgenutzt sind - denn die lassen sich in dem Zustand nicht verkaufen und eine Reparatur kann mehr kosten als man beim Verkauf dafür bekommt. Dies gilt vor allem bei teuren Waffen. Denk aber daran sie vorher zu entladen. Es besteht zwar nicht die Gefahr dass Kinder damit spielen, aber Munition ist immer nützlich - für den Eigenbedarf oder Verkauf.
Deine Beziehung zu Händlern und Mechanikern wirkt sich auf Preise und Angebotsumfang aus. Die Mechaniker haben einige Nebenaufträge. (Werkzeug oder Material besorgen, verlorene Kameraden finden) Wenn Du die erledigst, bekommst Du deutlich bessere Preise für ihre Dienstleistungen. Zusätzlich ist der Mechaniker auf der Skadowsk dem Wodka sehr zugetan. Gib ihm vor einer Reparatur oder Aufrüstung zwei Flaschen Wodka (Keine 3, sonst schläft er ein!), dann lohnt sich meist auch die Reparatur ziemlich heruntergekommener Waffen noch.
Lass dich nicht täuschen, andere Stalker versuchen manchmal dich zu betrügen.
Waffen, Munition, Essen, Medikamente und Artefakte lassen sich auch mit allen anderen Stalkern handeln. Verkaufe ihnen was sie sich leisten können, nicht nur wenn Du überladen bist. Befreundete Stalker zahlen bessere Preise für Munition, Nahrungsmittel und Medikamente als die meisten Händler, und sollte der Handelspartner später sterben (z.B. durch Mutantenangriffe, Banditen oder Emissionen) kannst Du ihm auch die bereits verkauften Sachen wieder abnehmen. Außerdem lässt sich dies nutzen, um Kameraden mit besseren Waffen auszurüsten und damit ihre Kampfkraft zu erhöhen.
Um maximalen Gewinn aus dem Verkauf von Waren zu erlangen, ist es sinnvoll, Munition und Nahrungsmittel bei einem der umherziehenden Stalker zu veräussern. Diese wissen den Wert von Kugeln und Granaten deutlich mehr zu schätzen. Die Preise sind dabei umso besser, je mehr man bei der jeweiligen Fraktion angesehen ist. Angehörige befreundeter Fraktionen (angezeigt als grüne Punkte) zahlen deutlich mehr als Neutrale. (gelbe Punkte) Für Waffen zahlen befreundete Stalker dasselbe wie Händler, neutrale jedoch deutlich weniger. Ausnahme sind die Banditen, die zahlen für alles grundsätzlich deutlich weniger als alle Anderen - auch wenn man mit Ihnen befreundet ist.
Überschüssige Medipacks, Strahlenschutzmittel und Medikamente lassen sich - vor allem beim Doc oder befreundeten Stalkern - zu sehr guten Preisen verkaufen. Nimm solche Dinge daher unbedingt mit, auch wenn Du schon überladen bist - lass dafür notfalls irgendwas Anderes zurück. (z.B. Nahrung, Wodka, billige oder stark abgenutzte Waffen)
Mische Dich nicht in Kämpfe zwischen den Fraktionen oder Kämpfe von Stalkern gegen Mutanten ein, wenn Du zufällig dazu kommst. Warte besser bis es vorbei ist, töte dann evtl. übriggebliebene Mutanten, und hol Dir anschließend die Ausrüstung der Gefallenen. Das gilt natürlich nicht, wenn Du mit anderen Stalkern auf einer Mission bist, da ist es teilweise sehr wichtig wenn alle Deine Kameraden überleben.
In vielen Anomalien kann man Artefakte finden, benutze dazu Deinen Detektor. Aber Vorsicht, blind dem Signal nachzulaufen ist der sicherste Weg kurz darauf zu den Opfern der Anomalie zu gehören. Am Anfang kannst Du Schrauben werfen um Wege in den Anomalien zu finden. Später kannst Du Dir einen Detektor besorgen, der neben den Artefakten auch die genauen Grenzen jeder einzelnen Anomalie anzeigt.
Nach Emissionen können in Anomalien, die Du bereits untersucht hast, wieder neue Artefakte auftauchen.
Einige Anomalien, die auch Artefakte enthalten können, werden auf der Karte nicht angezeigt. Es lohnt sich daher, grundsätzlich seinen Detektor einzusetzen, wenn man in die Nähe von Anomalien kommt. (z.B. in der Zementfabrik und dem Haus wo man das Feinwerkzeug in Jupiter findet)
Artefakte können - wenn sie in den dafür vorgesehenen Behältern Deines Anzuges getragen werden - Deine Gesundheit, Fitness oder bestimmte Eigenschaften Deines Anzuges verbessern. Die meisten Artefakte geben radioaktive Strahlung ab, daher musst Du sie mit anderen Artefakten kombinieren die Strahlung neutralisieren. Überlege daher gut, bevor Du ein Artefakt verkaufst - einige bringen langfristig mehr, wenn man sie selbst einsetzt.
Universaltaktik gegen alle Mutanten ausser den Kontroller, Burer und Poltergeister: Warten bis der Mutant nahe genug ist, eine oder zwei Ladungen ins Gesicht pumpen und gliechzeitig nach rechts oder links auszuweichen. Wiederholen bis das Monster tot ist. Funktioniert hervorragend mit Bloodsuckern.
Wenn ihre grüne Anzeige voll auschlägt, aber nirgendwo ein Gegner zu sehen ist, kann das bedeuten das ein Blutsauger auf Sie zuläuft. Vermindert durchsichtige Überraschungen.
Emissionen können jederzeit vorkommen. Erhält man unterwegs die Meldung das eine Emission bevorsteht zeigt ein gelber Pfeil auf dem Kartenausschnitt im HUD die Richtung zum nächstgelegenen sicheren Unterschlupf. Dieser ist i.d.R auch noch bequem erreichbar - vorausgesetzt man begibt sich sofort auf den Weg dahin. Dies muss nicht immer ein Gebäude sein, auch in Tunneln oder unter Brücken kann man vor einer Emission sicher sein. Aber Vorsicht, nicht alle Gebäude, Brücken und Tunnel sind emissionssicher - HUD-Anzeige bzw. Meldungen unbedingt beachten. In manchen Gebäuden sind auch nur bestimmte Etagen oder Räume emissionssicher.
Vor allem am Anfang des Spiels ist es wichtig, sich mit der Ausrüstung an seinen finanziellen Möglichkeiten zu orientieren, weil Anzüge und Waffen auch laufende Kosten z.B. für Instandhaltung, Munition und Aufrüstung erfordern. Je teurer eine Waffe oder ein Anzug war, desto teurer ist auch eine Reparatur oder Aufrüstung. So macht es finanziell gesehen keinen Sinn eine Waffe zu kaufen oder ein Fundstück zu verwenden, für das man im jeweiligen Spielabschnitt keine Munition findet. Bei den Händlern bekommt man zwar so ziemlich jede Munition, aber nur zu horrenden Preisen. Besser ist es seine Waffen danach zu wählen, welche Munition man „günstig“ bekommt - also was man den Gegnern und gefallenen Stalkern abnehmen kann.
In Gefechten, an denen auch Angehörige befreundeter oder neutraler Fraktionen beteiligt sind, heißt es gut aufzupassen wohin man schießt. Vor allem Schrotflinten oder Handgranaten können durch ihre Streuung auch Verbündeten schaden - woraufhin die (bei Wächtern oder Freiheitlern die ganze Fraktion) zu erbitterten Feinden werden. Eine Feindschaft kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Wenn Du irgendwo hin willst kannst Du andere Stalker bitten, dich dorthin zu bringen - was die für einen geringen Betrag (je nach Entfernung) auch tun werden. Es ist aber auch möglich, sich anderen Stalkern anzuschließen, wenn die auf dem Weg irgendwohin sind, und so völlig kostenlos zu reisen. Frage dazu einfach was sie vorhaben - haben sie ein festes Ziel nehmen sie Dich meist auch gern mit. Das lohnt sich vor allem wenn man morgens bis acht Uhr schläft. Um diese Zeit verlassen fast alle Stalker gleichzeitig die sicheren Stalkerlager und gehen ihrem „Tagwerk“ nach. Irgendeiner davon hat mit Sicherheit ein Ziel, dass sich mit Deinem deckt oder dich ihm zumindest deutlich näher bringt.
Artefakthandel: Verkaufe hochwertige bzw. 2.Klasse-Artefakte nicht ohne Anfrage. Schau bei Beard auf der Skadowsk vorbei und frag ihn was er gerade für Artefakte benötigt. Hast Du eins das er braucht kannst Du dafür ein Mehrfaches des regulären Preises bekommen. Brauchst Du das Geld für gefundene Artefakte nicht dringend, sammle sie in Deiner persönlichen Kiste und frag später wieder bei Beard nach.
Beziehung: Nahezu alle NPCs stehen dir zu Beginn des Spieles neutral gegenüber und werden als gelbe Punkte bzw. Sterne in der kleinen Karte links oben angezeigt. Du entscheidest überwiegend selbst durch Deine Handlungen, ob das so bleibt oder sie zu Feinden (rote Punkte) bzw. Freunden (grüne Punkte) werden.
Informationen: Uhu ist ein Händler auf der Skadowsk - er handelt jedoch nicht nur mit Ausrüstungsgegenständen und Waffen, sondern auch mit Informationen. Nebenbei bietet er noch Aufträge an, die bei erfolgreicher Ausführung zu einem besseren Status ihm gegenüber führt und dies wiederum zu einem breiterem Angebot von Waffen und Ausrüstung.
Peildetektor: Es gibt einen Stalker namens Petrucha, von dem man durch solch eine Interaktion einen Peildetektor als Belohnung bekommt. Dieser Stalker befindet sich am Anfang des Spiels in der Boiler-Anomalie im nördlichen Teil von Zaton und erforscht, wie auch viele andere Stalker, die Anomalie. Irgendwann löst er unbeabsichtigt eine Art Geysir aus und liegt dann verletzt am Boden. Passiert dies nicht kann man auch nachhelfen, indem man wartet bis sich der Petrucha einer ruhenden Geysirfontäne nähert und durch Schraubenwerfen den Geysir auslöst. Liegt Petruchka dann verletzt am Boden, kann man ihm direkt ein Medkit geben, oder vorher seinen Begleiter ansprechen, der uns daraufhin ein Medkit für Petrucha gibt. Petrucha läuft dann aus der Gefahrenzone raus und schenkt dir für die „Rettungsaktion“ seinen Peildetektor. Hat man den Peildetektor zu diesem Zeitpunkt schon woanders bekommen, schenkt er uns stattdessen das Artefakt Feuerball.
Waffenhandel: In der Skadowsk (der Basis in der ersten Karte) sitzt u. a. ein Stalker namens Nimble. Bei ihm kann man Waffen und Anzüge bestellen. Er ruft dafür zwar ziemliche Preise auf (ein Exoskelett kostet 60.000 RU), aber gerade die Waffen, die er besorgt, sind oft einmalige Einzelstücke. So bekommt man bei ihm als Sturmgewehr z. B. ein FT 200M, ein GP-37 und ein modifiziertes Tunder S14 namens „Storm“. Vor allem das „Storm“ ist dabei sehr interessant weil es gegenüber dem Thunder S14 verbesserte Werte aufweist, die überall massenhaft verfügbare und leichte 5,45x39mm Munition verschießt (statt der teuren, seltenen und schweren 9x39mm) und sich außerdem noch ein Zielfernrohr anbringen lässt. Weitere Sturmgewehre kann man dann bei ihm nicht bestellen. Als Schusswaffe für kurze Entfernungen kann er einem u. a. eine modifizierte Viper 5 besorgen, die mit Kaliber-45-Pistolen-Munition schießt. Alle diese Sonderwaffen lassen sich bei den Technikern dann auch noch ganz normal weiter aufrüsten. Dazu bekommt man bei ihm jede Waffe quasi ab Spielbeginn (sobald man sie sich leisten kann) und muss nicht warten bis man sie später im Spiel mal irgendjemandem abnehmen kann.
Anmerkung: Wenn man ein Sturmgewehr bei Nimble bestellt kann man sich nicht aussuchen, welches man bekommt. Dies lässt sich jedoch begrenzt über die Abholungszeit beeinflussen. Wenn man sofort nach einer Bestellung für 24 Stunden schlafen geht und dann direkt seine Bestellung abholt, erhält man i.d.R. die Storm. Lässt man sich mit der Abholung dagegen etwas mehr Zeit und geht erst einige Stunden nach der Abholungsbenachrichtigung zu Nimble, bekommt man meist die G36 (GP37). Die FT200M gibt es wenn man erst mindestens 10 Stunden nach der Abholungsbenachrichtigung bei Nimble aufschlägt. Wenn man also eine bestimmte Waffe haben möchte, sollte man am Besten grundsätzlich vor der Bestellung einen Speicherpunkt anlegen, und die Zeit bis zur Abholung dann schlafend verbringen. (also z.B. 24h für die Storm, 5h + 24h für die G36 und 10h + 24h für die FT200M)
Kommt ganz darauf an ,WANN du zu dem Stalker hingehst ! Ich z.B. gehe immer gleich zu Anfang zu der Boiler-Anomalie wo dann die Stalker zu finden sind . Denn dann bekommst du einen guten Peildetektor der dir zu dieser Zeit schon sehr viel weiterhilft ! Wenn du natürlich erst nach ein paar Stunden (z.B. nachdem die Heli's in Zaton untersucht worden sind ) hingehst bekommst nur ein Artefakt , indem Sinne Feuerball .Also für die Zukunft → gleich zu beginn des Abenteuers in der Zone sofort als erstes zu der Boiler-Anomalie !!
Ja genau für Zukunft lieber später hin als zu früh!
Das Feuerball Artefakt ist mehr Wert als der billige Peildektor der fast in 2-3 Stalker Gruppe einer dabei hat. Beim Sägewerk findet man bei den Zombies einen und holt anschlied das Werkzeug für die ersten Upgrads.
Oder man machts wie @Horst Ernst.
Andererseits bringt einem ein Feuerball glaube ich wesentlich mehr beim Verkauf bei Beard ein als ein Peildetektor bei Uhu kostet. Deshalb verkaufe ich meinen Simpel-Detektor, den man von Anfang an dabei hat, möglichst früh bei Uhu und kaufe mir von ihm einen Peildetektor, um schonmal alle Anomalien in Zaton abzulaufen. An der Boiler-Anomalie bekommt man dann auch wie erwähnt den Feuerball als Dank und hat innerhalb relativ kurzer Zeit durch Artefaktverkauf bei Beard genug Geld, um sich bei Nimble z. B. ein GP-37 zu gönnen.
Der Militärmechaniker in Pripyat repariert kostenlos. Man kann große Gewinne machen, wenn man kaputte Waffen zu ihm bringt, sie reparieren lässt und dann in Zaton oder Jupiter verkauft (lohnt sich aber nur, wenn man genug hat). Ich hab mal mit einer Fuhre mehr als 30.000 verdient, das macht die 5.000 für Hin- und Rückreise mehr als wett.
Ich würde abgenutzte Waffen nicht liegen lassen sonders in die Leichen wieder hinein legen „recycling“ nenn ich das. Ansonst würden bei mir Massig kaputte Waffen herum liegen die zu kurz laggs beim betreten der Gegend führen kann (lowtech pc).
Sieht auch Scheiße aus, wenn mehr Waffen auf der Straße liegen als beim Händler auf Tisch ;)
cop/tipps_und_tricks_zum_spiel.txt · Zuletzt geändert: 2012/01/12 14:59 von 84.56.82.248
Diskussion
Thema Peildetektor
Unter Version 1.6.0.1 hat der Stalker Petrucha statt eines Peildetektors bei mir ein Artefakt (Feuerball) springen lassen.
Kommt ganz darauf an ,WANN du zu dem Stalker hingehst ! Ich z.B. gehe immer gleich zu Anfang zu der Boiler-Anomalie wo dann die Stalker zu finden sind . Denn dann bekommst du einen guten Peildetektor der dir zu dieser Zeit schon sehr viel weiterhilft ! Wenn du natürlich erst nach ein paar Stunden (z.B. nachdem die Heli's in Zaton untersucht worden sind ) hingehst bekommst nur ein Artefakt , indem Sinne Feuerball .Also für die Zukunft → gleich zu beginn des Abenteuers in der Zone sofort als erstes zu der Boiler-Anomalie !!
Ja genau für Zukunft lieber später hin als zu früh! Das Feuerball Artefakt ist mehr Wert als der billige Peildektor der fast in 2-3 Stalker Gruppe einer dabei hat. Beim Sägewerk findet man bei den Zombies einen und holt anschlied das Werkzeug für die ersten Upgrads. Oder man machts wie @Horst Ernst.
Andererseits bringt einem ein Feuerball glaube ich wesentlich mehr beim Verkauf bei Beard ein als ein Peildetektor bei Uhu kostet. Deshalb verkaufe ich meinen Simpel-Detektor, den man von Anfang an dabei hat, möglichst früh bei Uhu und kaufe mir von ihm einen Peildetektor, um schonmal alle Anomalien in Zaton abzulaufen. An der Boiler-Anomalie bekommt man dann auch wie erwähnt den Feuerball als Dank und hat innerhalb relativ kurzer Zeit durch Artefaktverkauf bei Beard genug Geld, um sich bei Nimble z. B. ein GP-37 zu gönnen.
Der Militärmechaniker in Pripyat repariert kostenlos. Man kann große Gewinne machen, wenn man kaputte Waffen zu ihm bringt, sie reparieren lässt und dann in Zaton oder Jupiter verkauft (lohnt sich aber nur, wenn man genug hat). Ich hab mal mit einer Fuhre mehr als 30.000 verdient, das macht die 5.000 für Hin- und Rückreise mehr als wett.
Die Versteckkarte ist nicht mehr verfügbar!
Die Versteckkarte ist noch unter http://forum.commsites.de/index.php/topic/15049-stalker-call-of-pripyat-alle-verstecke/ verfügbar.
Ich würde abgenutzte Waffen nicht liegen lassen sonders in die Leichen wieder hinein legen „recycling“ nenn ich das. Ansonst würden bei mir Massig kaputte Waffen herum liegen die zu kurz laggs beim betreten der Gegend führen kann (lowtech pc). Sieht auch Scheiße aus, wenn mehr Waffen auf der Straße liegen als beim Händler auf Tisch ;)