Inhaltsverzeichnis

S.T.A.L.K.E.R. - Clear Sky

Eine Gruppe von so genannten Stalkern dringt 2010 zum ersten Mal in das Zentrum der verstrahlten Zone, das Atomkraftwerk von Tschernobyl, vor und verursacht eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes: Ein gewaltiger Ausbruch von anomaler Energie verändert die gesamte Zone – für immer. Von nun an gibt es gibt keine sicheren Orte mehr und das gesamte Gebiet versinkt im puren Chaos. Nicht nur viele Stalker, sondern ganze Expeditionstrupps, bestehend aus einer Vielzahl von Menschen, sterben oder bleiben abgeschnitten von der sicheren Welt in den verlorenen Gebieten zurück. Deren Sektoren werden ständig von weiteren Ausbrüchen geplagt und mutieren durch ihre Anomalien zu einer absolut lebensfeindlichen Umwelt. Nur wenige verstreute Gruppen sind noch übrig und der unerbittliche Kampf zwischen den einzelnen Fraktionen beginnt. Es gibt keine alten Freunde oder Feinde mehr. Ab jetzt ist jede Gruppe auf sich alleine gestellt und kämpft ums nackte Überleben…

Das GameStar-Team hat sich auf der Spielemesse E3 eine aktuelle Spieledemo des Stalker-Nachfolgers Clear Sky (mehr Infos zum Spiel) vorführen lassen, die sich auf die Action des Spiels konzentriert. Jörg Spormann war mit der Kamera dabei. In seinem kommentierten Video sehen Sie, wie sich der Spieler mit seinem Team durch ein Gebäude schlägt, das scharf bewacht wird. Er muss währenddessen Scharfschützen ausschalten, MG-Nester ausheben und Hubschrauber bekämpfen. Im Video können Sie schon ansatzweise erahnen, wie sich die Grafik bei Stalker: Clear Sky verbessern wird. Im finalen Spiel soll dann DirectX 10 für die passende Optik sorgen.

Hier findet ihr die offizielle Seite zum Prequel S.T.A.L.K.E.R.- Clear Sky clearsky

Eindruck

PcGames.de: Bei unserem heutigen Besuch im Barker Hangar legten wir einen ausführlichen Stop bei den Entwicklern von GSC Gameworld ein. Die zeigten nämlich eine spielbare Version ihres nächsten Projektes, S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky.

Das eigenständige Programm (kein Add-on!) spielt ein Jahr vor den Geschehnissen des ersten Teils. Besonders stolz ist PR-Manager Valentine Yeltyshev dabei auf die technischen Neuerungen, die Clear Sky noch deutlicher vom Vorgänger abheben sollen. So wurden die Physikeffekte verbessert und eine teilweise zerstörbare Umwelt eingefügt. Das zeigte uns Valentine auch gleich anhand einer handfesten Schießerei in einem alten Gemäuer. Mit ein paar gezielten Schüssen zerlegte der grinsende PR-Mann vor unseren Augen das Mauerwerk des Gebäudes.

Daneben unterziehen die Entwickler jeden Bereich des ursprünglichen S.T.A.L.K.E.R. einer genauen Betrachtung: Clear Sky soll straffer werden, action-orientierter. So ist unsicher, ob Elemente wie Essen und Trinken ihren Weg in den nächsten Teil schaffen.

Fans des düsteren Szenarios dürften auch mit diesem Spiel ihre wahre Freude haben. Wie komplex S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky jedoch wird, bleibt abzuwarten. Puristen dürften die angedachten Kürzungen „überflüssiger“ Features sauer aufstoßen. Uns jedenfalls hat der Titel außerordentlich gut gefallen. Das düstere Universum rund um Tschernobyl hält schließlich noch viele Geschichten bereit.

ClearSky GameplayVideo

Der neue Trailer zum Stalker-Addon Clear Sky werden uns einige actionreiche Ingame-Szenen präsentiert. Clear Sky ist storytechnisch ein Jahr vor den Geschehnissen von S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl angesiedelt. Dadurch wollen die Entwickler den Spielern einen Einblick in das Leben des Stalker-Charakters bieten, bevor dieser seine Abenteuer in der verstrahlten Zone beginnt. Das Video wurde auf der E3 im Juli aufgenommen und zeigt den heraufgsetzten Handlungsbestandteil des Spiels sowie die Grafikverbesserungen in DirectX 9 Renderer.

Download:Gameplayvideo

Auf der diesjährigen Games Convention sind mit GSC Gameworld unter anderem auch die Entwickler des Ego-Shooters S.T.A.L.K.E.R. zu finden. Für die normalen Besucher gibt es leider keinen großen Messestand mit einer Präsentation, wir konnten im Business Center jedoch einen ersten, ausführlicheren Blick auf den Nachfolger Clear Sky werfen.

Präsentiert wurde uns das Spiel von Oleg Yavorsky, seines Zeichens PT Director von GSC Gameworld. Neben den optischen Eindrücken beantwortete er uns auch eine Menge Fragen zum kommenden Nachfolger. So werden in Clear Sky die Fraktionen eine wesentlich stärkere Rolle spielen als im Hauptspiel. Ihr werdet sogar einer der acht Fraktionen, darunter eine neue, beitreten können. Je nach Fraktion bekommt ihr dann verschiedene Aufträge und neue, teilweise einzigartige, Waffen. Auch werdet ihr von einigen anderen Stalkern aus eurer Fraktion bei der Erfüllung eurer Aufträge unter

Es wird lediglich 25 Missionen geben die als Schlüssel der Story dienen, den Rest des Spiels kann der Spieler seinen Ausflug in die Umgebung von Tschernobyl frei gestalten, zum Beispiel in dem er die Fraktionen wechselt und auf so verschiedene Aufträge bekommt. Bei den Aufträgen die Ihr von den Fraktionen bekommt geht es vor allem darum strategisch wichtige Punkte einzunehmen und zu halten. Solche Punkte können zum Beispiel ein Aussichtsturm, eine Fabrik oder ein Artefaktfeld sein. Die Artefakte wurden auch komplett überarbeitet und sind jetzt teilweise unsichtbar. Besonderst seltene Artefakte werdet ihr nur mit einem speziellen Detektor finden. Damit ihr während der Suche nicht vollkommen wehrlos seid geben euch die Entwickler aber zusätzlich noch eine Pistole in die Hand. Bei den Aufträgen wird es aber nicht nur die Eroberung strategisch wichtiger Punkte geben. Oleg Yavorsky sagte uns die Entwickler hätten auch einige „Minigames“ eingebaut, so müsst ihr zum Beispiel einmal einige Vögel vom Himmel holen. Auch diese „Minigames“ werden sich von Fraktion zu Fraktion unterscheiden.